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GLD - Gottsberg Leak Detection

Schritt für Schritt zum Ergebnis.

Der Betriebsablauf in der Praxis

GLD - Gottsberg Leak Detection
Versuchsdetektor GLD 202 Nr. 000

Zur Vorbereitung eines Pipelinelaufs wird der Detektor GLD 202 in den Aufnahmeschacht des Ladegerätes GLD 406 gesetzt. Die elektrischen Verbindungen zwischen Detektor und Ladegerät werden hergestellt. Es werden die Betriebs- spannungen des GLD 202 überprüft und falls notwendig werden seine Akkus geladen. Ein Entfernen des Gehäusedeckels, also ein Öffnen des Detektors, ist für den Ladevorgang nicht mehr erforderlich.

Nun wird der Detektor mit Hilfe eines PCs parametriert. Die Parameter für Start und Ende der Datenaufzeichnung sowie weitere, die zur Dokumentation des Pipelinelaufs erforderlich sind, werden eingestellt. Anschließend wird ggf. der Schutzdeckel der Steckerverbindung geschlossen.

GLD - Gottsberg Leak Detection
Molchschleuse

Es erfolgt die Montage im Fahrgestell. Die optionalen Odometerräder werden elektrisch am Detektor angeschlossen. Diese Arbeiten finden außerhalb der Gefahrenzone (Ex-Bereich) statt. Der in sein Fahrgestell montierte Detektor entspricht den Anforderungen des Explosionsschutzes. Nach dem Einsetzen in die Schleuse, wird diese geflutet und die Reise durch die Pipeline beginnt.

Am Ziel angekommen, wird der Detektor wieder über eine Molchschleuse aus der Pipeline entnommen und gereinigt. Zurück im Labor kann er dem Fahrgestell entnommen und wieder ins Ladegerät gesetzt werden. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Die gesammelten und gespeicherten Daten werden zum PC übertragen. Die Analysesoftware GLD 700 generiert daraus eine grafische Darstellung. Mögliche Lecks werden angezeigt und unbekannte, undefinierte Schallereignisse können mit speziellen Tools analysiert werden.